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Wärmepumpe

Wärmepumpe · Frage 3 von 3

Wie funktioniert eine Wärmepumpe im Winter?

Eine Wärmepumpe heizt auch im Winter, weil selbst −15 °C kalte Luft noch Wärme enthält: Ihr Kältemittel siedet bei einer noch tieferen Temperatur, also fließt Wärme hinein. Die Kälte ändert nur den Preis. In unserem Modell holt die Wärmepumpe bei 7 °C etwa 5 kWh Wärme aus 1 kWh Strom, bei −15 °C etwa 3.

In dieser Tour ziehst du die Luft in 3D auf −15 °C, drehst den Verdichter für ein kaltes Haus hoch, siehst die Außeneinheit vereisen und abtauen und wechselst zur Wärme aus dem Erdreich.

15 Schritte · Einsteiger · kostenlos, ohne Anmeldung

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe neben einem aufgeschnittenen Haus, mit dem Kältemittel in der Außeneinheit und der Wärme, die in die Fußbodenheizung geht

Auch kalte Luft enthält Wärme

Viele erwarten, dass eine Luftwärmepumpe bei Minusgraden aufgibt: In kalter Luft sei keine Wärme mehr zu holen. So funktioniert Wärme aber nicht. Kalt heißt nur: weniger Wärme, nicht keine. Ganz verschwunden ist sie erst am absoluten Nullpunkt, bei −273 °C. Luft mit −15 °C liegt fast 260 Grad darüber und enthält noch reichlich Wärme.

Wärme fließt von selbst immer vom Wärmeren zum Kälteren. Eine Wärmepumpe braucht also keine warme Luft, sondern etwas in der Außeneinheit, das kälter ist als die Luft. Das ist ihr Kältemittel: Es siedet auch in einer Frostnacht ein paar Grad unter der Lufttemperatur.

Manche Seiten behaupten, bei großer Kälte laufe die Wärmepumpe nur noch mit Strom. Das Modell zeigt etwas anderes: Bei −15 °C liefert sie etwa 3,9 kW Wärme, und etwa 2,7 kW davon kommen weiterhin aus der Außenluft. Die Luft verlässt das Gerät sogar kälter, als sie hineinkam.

Die Tour, nacherzählt

Schritt für Schritt

Schritt 2 von 15 · Vorhersagen

Auch bei −15 °C heizt sie weiter

An einem milden Tag mit 7 °C liefert die Wärmepumpe im Modell bei mittlerer Verdichterdrehzahl etwa 7,4 kW Wärme für etwa 1,4 kW Strom. Dieses Verhältnis heißt Leistungszahl oder COP und liegt hier bei etwa 5,2: fünf Teile Wärme für einen Teil Strom.

Oft wird vermutet, dass sie bei einem Kälteeinbruch abschaltet oder still auf eine reine Stromheizung umstellt. Beides passiert nicht. Bei −15 °C liefert dasselbe Gerät noch etwa 3,9 kW für etwa 1,2 kW Strom, eine Leistungszahl von etwa 3,1. Das ist immer noch dreimal so viel, wie ein Elektroheizer aus demselben Strom macht. Die Luft, die aus dem Gerät kommt, hat etwa −19 °C: Die Wärmepumpe hat selbst der −15 °C kalten Luft noch Wärme entzogen.

Eine Wärmepumpe an einem Haus an einem milden Tag mit 7 °C: die Außeneinheit im Garten, Fußbodenheizung im Haus, Chips mit 7.394 W Wärme und Leistungszahl 5,2, dazu die Energiebilanz mit 6,1 kW aus der Außenluft plus 1,4 kW Strom
Schritt 2 von 15 · Vorhersagen · Ein KälteeinbruchDiesen Schritt in 3D öffnen

Schritt 4 von 15 · Erklären

Unter niedrigem Druck siedet das Kältemittel unter −15 °C

Der Schlüssel ist das Sieden. Sieden heißt nicht heiß, sondern: Eine Flüssigkeit wird zu Gas. Bei welcher Temperatur das passiert, hängt vom Druck ab. Wasser siedet bei normalem Luftdruck bei 100 °C, auf dem Gipfel des Mount Everest, wo der Druck niedriger ist, schon bei etwa 70 °C.

Das Kältemittel im Modell ist Propan, das bei normalem Luftdruck schon bei −42 °C siedet (NIST). Der Verdichter saugt den Verdampfer ständig auf einen niedrigen Druck ab. Bei −15 °C draußen liegt er nur bei etwa 2,6 bar, also etwa dem Zweieinhalbfachen des normalen Luftdrucks, und dort siedet das Propan bei etwa −18 °C: ein paar Grad kälter als die Luft. Wärme fließt aus der Luft in das siedende Kältemittel, und das Sieden schluckt diese Wärme, so wie eine Spraydose beim Sprühen kalt wird.

Am milden Tag mit 7 °C liegt der Druck im Verdampfer bei etwa 5,3 bar, und das Kältemittel siedet bei etwa 3,5 °C. Ist die Luft kälter, fährt die Wärmepumpe ihre kalte Seite einfach mit niedrigerem Druck.

Die Außeneinheit bei −15 °C Außenluft: Kältemittelteilchen sieden im Verdampfer hinter den Ventilatoren, der Niederdruck zeigt 2,6 bar und die Verdampfungstemperatur −18 °C
Schritt 4 von 15 · Erklären · Sieden bei fast −20 °CDiesen Schritt in 3D öffnen

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Je kälter die Luft, desto kleiner die Leistungszahl

Was die Kälte ändert, ist der Preis. Der Verdichter muss die Wärme von der Temperatur, bei der das Kältemittel siedet, auf die Temperatur heben, bei der es sie ans Heizungswasser abgibt: etwa 38 °C bei einer Fußbodenheizung mit 35 °C Vorlauf. Je kälter die Luft, desto größer dieser Hub und desto mehr Strom kostet jede Kilowattstunde Wärme.

Im Modell liegt die Leistungszahl bei gleicher Drehzahl bei etwa 5,2 bei 7 °C, 4,7 bei 2 °C, 3,8 bei −7 °C und 3,1 bei −15 °C. Sie sinkt gleichmäßig, fällt aber nie auf null. Das Datenblatt einer echten Luft-Wasser-Wärmepumpe zeigt denselben Verlauf: 5,31 bei A7/W35, 4,46 bei A2/W35 und 3,16 bei A−7/W35 (Viessmann Vitocal 250-A). Ein Prüfstand maß bei einem Schwestermodell bei −10 °C Außenluft etwa 2,9 (WPZ Buchs).

Wärmepumpe und Haus bei −15 °C Außenluft: Die Chips zeigen 3.880 W Wärme und eine Leistungszahl von 3,1, die Energiebilanz 2,7 kW aus der Luft plus 1,2 kW Strom
Schritt 5 von 15 · Ausprobieren · Schieb die TemperaturDiesen Schritt in 3D öffnen

Schritt 7 von 15 · Erklären

Weniger Wärme, gerade wenn das Haus mehr braucht

Nicht nur die Leistungszahl sinkt, auch die Heizleistung. Bei gleicher Drehzahl liefert das Modell bei 7 °C etwa 7,4 kW, bei −15 °C nur noch etwa 3,9 kW. Der Grund ist der Dampf, den der Verdichter ansaugt: Kalter Dampf unter niedrigem Druck ist dünn, bei −15 °C nur etwa halb so dicht wie bei 7 °C. Jede Umdrehung befördert nur etwa halb so viel Kältemittel, wie eine Pumpe in dünner Bergluft.

Gleichzeitig verliert das Haus umso mehr Wärme, je kälter es draußen ist. Das Modellhaus braucht bei −7 °C etwa 8,4 kW und an den kältesten Tagen, ab −12 °C abwärts, 10 kW. Bei mittlerer Drehzahl liefert die Wärmepumpe bei −7 °C nur etwa 5 kW; die Räume kämen nur auf etwa 16 bis 17 °C.

Moderne Wärmepumpen lösen das mit einem Inverter, der die Drehzahl des Verdichters regelt. Auf etwa 95 Hz hochgedreht, liefert der Verdichter im Modell etwa 8,7 kW, und die Räume erreichen wieder 20 °C. Der Preis: Der Strom verdoppelt sich auf etwa 2,6 kW, und die Leistungszahl sinkt von etwa 3,8 auf 3,4. Mehr Leistung kostet Effizienz. Deshalb legt man Wärmepumpen so aus, dass sie an normalen Wintertagen nicht am Anschlag laufen.

Im Haus bei −7 °C draußen: Fußbodenheizung in zwei Räumen, die Chips zeigen 4.959 W Wärme von der Wärmepumpe gegen 8.438 W Wärmebedarf des Hauses, darum erreicht der Raum nur 16,5 °C
Schritt 7 von 15 · Erklären · Das Haus braucht mehrDiesen Schritt in 3D öffnen

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Schritt 9 von 15 · Erklären

In den kältesten Nächten hilft der Heizstab

Bei −15 °C reicht im Modell selbst die volle Drehzahl nicht: Die Wärmepumpe liefert etwa 8,2 kW, das Haus braucht 10 kW, und die Räume pendeln sich bei etwa 18 °C ein. Die Außentemperatur, unter der die Wärmepumpe das Haus nicht mehr allein heizen kann, heißt Bivalenzpunkt. Für dieses Modellhaus liegt er bei voller Drehzahl bei etwa −10 °C.

Darunter schaltet eine echte Anlage einen Heizstab zu, der aus 1 kWh Strom nur 1 kWh Wärme macht. Das Modell zeigt ihn nicht. Er spielt aber eine kleinere Rolle, als man denkt, weil solche Nächte selten sind: In Feldtests des Fraunhofer ISE in Bestandsgebäuden ging nur 1,3 bis 1,9 % des Wärmepumpenstroms an den Heizstab.

Im Haus bei −15 °C draußen mit voller Verdichterdrehzahl: Die Chips zeigen 8.240 W Wärme gegen 10.000 W Wärmebedarf, und der Raum pendelt sich bei 18,2 °C ein
Schritt 9 von 15 · Erklären · Die kälteste NachtDiesen Schritt in 3D öffnen

Schritt 13 von 15 · Ausprobieren

Eis bildet sich an feuchten Tagen um den Gefrierpunkt

Die Lamellen der Außeneinheit sind kälter als die Luft, weil das Kältemittel darin unter der Lufttemperatur siedet. Sind sie unter 0 °C und ist die Luft feucht, gefriert das Wasser aus der Luft als Reif auf ihnen. Eine Eisschicht bremst den Luftstrom, und die Wärmepumpe muss mehr arbeiten.

Oft heißt es, die Vereisung sei an den kältesten Tagen am schlimmsten. Das stimmt nicht. Am meisten Eis bildet sich zwischen etwa 0 und +5 °C bei hoher Luftfeuchte über etwa 70 %, unter −10 °C dagegen selten, weil sehr kalte Luft kaum Wasser enthält (Zhu u. a. 2015; Bosch). Im Modell bildet sich bei 2 °C und 90 % Luftfeuchte Eis; senkt man die Luftfeuchte auf etwa 70 %, hört es auf. Bei −15 °C bildet das Modell gar kein Eis.

Die Außeneinheit bei 2 °C in feuchter Luft: Der Vereisungs-Chip zeigt „Eis bildet sich“ an den Lamellen des Verdampfers hinter den Ventilatoren
Schritt 13 von 15 · Ausprobieren · Trockenere LuftDiesen Schritt in 3D öffnen

Schritt 14 von 15 · Ausprobieren

Abtauen: Der Kreislauf läuft ein paar Minuten rückwärts

Jede Luftwärmepumpe taut sich selbst ab. Ein Vierwegeventil dreht den Kältemittelkreislauf für ein paar Minuten um: Die Ventilatoren stehen still, heißes Gas vom Verdichter strömt in den Verdampfer draußen und schmilzt das Eis, das Tauwasser läuft ab. Die Wärme dafür kommt aus dem Heizungswasser des Hauses. Im Modell wird die Wärmeabgabe ans Haus für die vier Minuten des Abtauens negativ, etwa −6 kW; danach schaltet das Ventil zurück.

Echte Geräte tauen bei feuchtem Wetter um den Gefrierpunkt etwa alle 30 bis 90 Minuten für 3 bis 8 Minuten ab. Über einen ganzen Winter kostet das in Simulationen etwa 5 % der Energie, in manchen Messungen mehr, und an frostigen Tagen kann die Tages-Leistungszahl um 15 bis 20 % sinken (Universität Bologna; E3S 2019).

Die Außeneinheit bei 2 °C in sehr feuchter Luft, Vierwegeventil und Heißgasleitung hervorgehoben; der Chip zeigt „Eis bildet sich“, und die Wärmepumpe liefert vor dem Abtauen noch 6.427 W
Schritt 14 von 15 · Ausprobieren · AbtauenDiesen Schritt in 3D öffnen

Schritt 11 von 15 · Erklären

Erdreich und Grundwasser bleiben im Winter warm

Die Außenluft ist genau dann am kältesten, wenn das Haus die meiste Wärme braucht. Das Erdreich nicht: Unterhalb von etwa 10 m bleibt es das ganze Jahr bei etwa 10 °C (C.A.R.M.E.N.). Eine Erdwärmepumpe pumpt Sole durch eine Erdsonde, oft um die 100 m tief. Im Modell kommt die Sole selbst bei −15 °C Außenluft mit etwa 0 °C zurück, und die Leistungszahl liegt bei etwa 4,4 statt 3,1. Grundwasser aus einem Brunnen hat den ganzen Winter etwa 7 bis 12 °C; im Modell ergibt es bei −15 °C eine Leistungszahl von etwa 5,5 (Bundesverband Wärmepumpe).

Feldtests zeigen dasselbe übers ganze Jahr: Luftwärmepumpen in Bestandsgebäuden erreichten Jahresarbeitszahlen von 3,1 bis 3,4, Erdwärmepumpen 4,1 bis 4,3 (Fraunhofer ISE). Der Haken sind die Kosten: Bohrung oder Brunnen sind deutlich teurer und brauchen eine Genehmigung.

Die Wärmepumpe bei −15 °C draußen mit Erdwärme: Die 100 m tiefe Erdsonde unter dem Garten ist hervorgehoben, die Sole kommt mit 0,0 °C zurück, die Leistungszahl ist 4,4
Schritt 11 von 15 · Erklären · Die ErdsondeDiesen Schritt in 3D öffnen

Heizstab und Bivalenzpunkt

Die meisten Luft-Wasser-Wärmepumpen haben einen elektrischen Heizstab in der Inneneinheit oder im Pufferspeicher; das Gerät hinter diesem Modell hat einen 8-kW-Heizstab (Viessmann). Er macht Strom eins zu eins zu Wärme und ist damit an einem kalten Tag pro kWh Wärme etwa dreimal so teuer wie die Wärmepumpe.

Der Heizstab springt unterhalb des Bivalenzpunkts an, wenn die Wärmepumpe allein nicht mehr nachkommt. Weil die meisten Heizstunden zwischen 0 und 10 °C liegen und nur wenige Nächte kälter werden, leistet er übers Jahr wenig: 1,3 bis 1,9 % des Stroms in den Feldtests des Fraunhofer ISE. Eine passend ausgelegte Wärmepumpe und eine niedrige Vorlauftemperatur schieben den Bivalenzpunkt weiter nach unten.

Statt eines Heizstabs kann auch ein vorhandener Gas- oder Ölkessel die kältesten Tage übernehmen. Solche bivalenten Anlagen sind vor allem bei Altbauten verbreitet, die schrittweise umgestellt werden.

Was das Modell vereinfacht

Der Regler für die Außentemperatur endet bei −15 °C; das echte Gerät, dem das Modell folgt, arbeitet bis −20 °C, und Kaltklima-Geräte noch tiefer. Der Heizstab ist nicht modelliert. Das Haus ist eine einzige Heizlast von 10 kW ohne nennenswerte Speichermasse, deshalb werden die Räume innerhalb von Minuten wärmer oder kälter. Das Eis ist eine einzige Schicht, die sich nur über −10 °C bildet, und jedes Abtauen dauert vier Minuten. Geheizt wird durchgehend mit Fußbodenheizung bei 35 °C; mit Heizkörpern bei 55 °C läge die Leistungszahl etwa ein Drittel tiefer (Viessmann-Datenblatt: 3,16 gegen 2,13 bei −7 °C).

FAQ

Häufige Fragen

Bis zu welchen Minusgraden arbeitet eine Wärmepumpe?
Das echte Gerät hinter diesem Modell ist bis −20 °C Außentemperatur freigegeben (Viessmann), Kaltklima-Geräte arbeiten noch tiefer. Im Modell liegt die Leistungszahl bei −15 °C noch bei etwa 3. Unterhalb des Bivalenzpunkts, beim Modellhaus etwa −10 °C, hilft der Heizstab.
Wie viel Strom verbraucht eine Wärmepumpe im Winter?
Das hängt vor allem vom Haus ab. Für ein Haus, das am kältesten Tag 10 kW braucht, rechnet das Modell an einem Tag mit −7 °C mit etwa 200 kWh Wärme und dafür etwa 60 kWh Strom. An milden Wintertagen ist es ein Bruchteil davon, weil das Haus weniger Wärme braucht und die Leistungszahl höher ist.
Kann die Wärmepumpe im Winter einfrieren?
Der Verdampfer der Außeneinheit kann vereisen, vor allem an feuchten Tagen zwischen etwa 0 und +5 °C. Das Gerät taut sich dann selbst ab, indem es den Kreislauf ein paar Minuten rückwärts laufen lässt und das Eis mit heißem Gas schmilzt.
Was passiert mit der Wärmepumpe bei Stromausfall?
Ohne Strom stehen Verdichter, Ventilatoren und Pumpen still, die Wärmepumpe heizt also nicht. Das gilt aber auch für Gas- und Ölheizungen mit elektrischen Pumpen und Brennern. Das Haus kühlt dann langsam aus, wie bei jeder Heizung, die ausfällt.
Was ist besser im Winter, Erdwärme oder Luftwärmepumpe?
Im Winter die Erdwärmepumpe, weil das Erdreich warm bleibt: Im Modell kommt die Sole bei −15 °C Außenluft mit etwa 0 °C zurück, die Leistungszahl liegt bei 4,4 statt 3,1. Übers Jahr erreichen Erdwärmepumpen etwa 4,1 bis 4,3, Luftwärmepumpen 3,1 bis 3,4 (Fraunhofer ISE). Dafür ist die Bohrung deutlich teurer.
Soll man die Wärmepumpe im Winter ausschalten?
Nein, sie ist ja die Heizung: Ausgeschaltet kühlt das Haus aus, und das Aufheizen danach braucht viel Leistung. Sparen lässt sich über eine gut eingestellte Heizkurve, die die Vorlauftemperatur nur so hoch macht, wie der Tag es verlangt (Viessmann).
KI-generierte Simulation. Sie kann Fehler enthalten.

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